HCS Human Capital System

Virtuelles Lebenswerk von Heinrich Keßler, Appenweier

Informationen zu mir und meinem Lebenswerk.

Die Konzeptionen stellten zum Zeitpunkt der erstmaligen Anwendung immer auch Innovationen in den Bereichen Bildung, Beratung, Unternehmensentwicklung, Organisationsentwicklung, Teamentwicklung und Führung von Menschen und Organisationen dar.

In den Kontexten wird der aktuelle Stand gezeigt.

Innovationen und Konzeptionen

1975: Überlebenstaxometer Methode zur Bestimmung der Überlebensfähigkeit von Unternehmen als Mittel der Früherkennung von Kredit- und Unternehmensrisiken und des Bedarfs an kreditsichernden bzw. unternehmenserhaltenden Maßnahmen. (Ein früher Vorläufer von Basel II.)

1979: Bildungskonzeption für das Vertriebstraining von Bankangestellten Neuausrichtung der Banken auf den Käufermarkt. Training von über 1000 Bankangestellten.

1981: Erstes Drehbuch und Realisation eines computerunterstützten Lernprogramms für die mediengestützte Selbstqualifizierung im Bankgeschäft. Das Konzept wurde anschließend von über 600 Banken übernommen und wird auch heute noch von der Genossenschaftsorganisation und der Bausparkasse Schwäbisch Hall weitergeführt.

1982: Anforderungsprofil an Führungskräfte. ...mehr dazu

1985: Konzept und Realisation eines Organisationslernprozesses in einer Bank (Reduktion der Risikoquote).

1991: Funktionsbildungsprogramm für die Bereiche Jahresabschluss, Finanzen, Steuern und Controlling

1991: Führen, einmal anders betrachtet. ...mehr dazu

1991: Erstes Funktionsbildungsprogramm in einem Automobilkonzern, dessen grundsätzliche Strukturen und Prozesse anschließend auch für die Bereiche Personal, Projektmanagement, Einkauf, Vertrieb, Marketing übernommen worden.

1993: Assessment Center Neukonzeption und Durchführung Ableitung des AC aus der Personalpolitik

Erstmals in der Zentrale eines Automobilkonzerns realisiert.
Siehe auch Heinrich Keßler: Personalpolitik in Sünderhauf, Assessment Center, 2005-08-15

1994: Konzeption und Durchführung eines Projektmanagement-Trainings zum Projektstart eines Großprojektes in einem Automobilkonzern:

1 Projekt mit 11 Teilprojekten und 140 Projektmitarbeiter wurden gleichzeitig in der Methodik des Projektmanagement und in der konkreten Projektplanung und Organisation kooperativ geschult mit gleichzeitiger Bearbeitung der Schnittstellen zwischen den Teilprojekten und des Gesamtprojekts zu anderen Projekten.
Diese Vorgehensweise des Projektstarts wurde anschließend nochmals mehrfach zum Start von Produktprojekten im Automobilkonzern angewendet.

1996: Konzeption und Beratung einer Bildungseinrichtung für das Qualitätsmanagement und die Qualitatsicherung in Beratung und Training. Die Konzeption bildet heute noch eine wesentliche Grundlage für die derzeit und erst in den letzten Jahren öffentlich geführten Diskussionen um die Qualität von Bildung und Beratung.

1997: Konzeption und Training für eine unternehmensinterne Führung-, Organisationsentwicklungs- und Teamberatung. Die Konzeption wurde von mehreren Spezialbereichen eines Automobilkonzerns aufgenommen und umgesetzt und ist heute noch ein Modell für den Aufbau, die Prozesse und die Steuerung einer unternehmensinternen Beratung.

1998: Konzeption für die Interkulturalität von Menschen und Organisationen in Verbindung mit dem Arbeitskreis industrielles Unternehmensprotokoll. Beratung und Begleitung des Arbeitskreises bis 2003.

1999: Konzeption für unternehmensinternes Coaching für Führung- und Nachwuchskräfte in einem Automobilkonzern. Das Konzept ist heute noch wegweisend in der Coachingbranche.

2000: Qualifizierungsbedarfs-Präzisierung als Grundlage der Professionalisierung des Projektmanagements

Erstmals in einem Werk eines Automobilkonzerns realisiert. Hier wurde eine Vorstufe des heutigen HCPM-Tools erstmals in einem gößeren Umfang eingesetzt.

2001: Konzeption und Instrumentierung von Wissensmanagement als Produktivmittel im Bildungsbetrieb und in der funktions- und organisationsbergreifenden Qualifizierungsarbeit entlang von Prozessketten.

2004: Konzeption für ein Curriculum für gestandene Führungskräfte, dessen Abschluss zu einem Master-Studiengang Sozialwirtschaft berechtigt und auf diesen teilweise angerechnet wird.

2005: Konzeption für eine VPMA Virtuelle Projektmanagement Akademie.

2006: Konzeption für die mediengestützte Beratung, stetig weiterentwickelt zu einer Architektur des Projektmanagements.

2007ff: Konzeption für eine VPMA Virtuelle Projekt Management Anleitung.

2009: Konzeption für die Teamformung.

2012: Die Konzeption der "Begriffe in Projekten und im Projektmanagement.

2012: Konzeption für die Strukturen und Begriffe in Verträgen und Vereinbarungen.

2013: Konzeption der Übertragung von Quantenphänomenen auf Information und Kommunikation.

2017: Konzeption für Anforderungen an Führung.